Dies ist die Seite für alle Technikfreaks und Soundtüftler. Hier geht es ausschließlich um unser Equipment, welches wir uns akribisch zusammengesammelt vor allem -gekauft haben, da wir auf unseren Konzerten oft gefragt werden, wie wir den Police-Sound so originalgetreu reproduzieren!

Wem als Fachmann etwas auffällt (z.Bsp. Zeug, was uns noch fehlt), der fühle sich eingeladen, dies im Gästebuch einzutragen!!

Here we go:

Mick - vocals/bass

Der Basssound von Sting war geprägt durch Chorus und langes Sustain. Mick benutzt drei verschiedene Bässe. Einen Fender Precision (80/81er Tour), einen Framus Standbass (Fünfsaiter) und einen Spector (83er Tour). Der Precision - fretless - unterscheidet sich lediglich beim Hals von Stings Bass. Seiner hatte einen maple neck, Micks Bass hat einen aus rosewood. Der Spector ist nahezu identisch. Sting hat die amerikanische Version, Mick "nur" die japanische. Beim elektrischen Kontrabass musste Mick kapitulieren: der original Z-Bass, den Sting benutzt, war nicht aufzutreiben. Per Zufall allerdings gelang er an den Framus Fünfsaiter und der klingt verblüffend ähnlich! Hauptsache der singende Kontrabassound, verstärkt durch einen großzügig eingestellten Chorus und Compressor, ist bei Nummern wie Walking On The Moon, Shadows In The Rain und Don´t Stand So Close To Me zu hören! Auch die beiden anderen Bässe haben ihren eigenen Chorus (small Clone) sowie einen Compressor zur individuellen Abstimmung.

Verstärkt wird das Ganze durch einen Fender BXR Bass 300R mit einer Goliath Senior Box.
Wie Mike benutzt Mick noch einen Moog Taurus und einen Oberheim Matrix-1000 Synthesizer mit gesampelten Sounds als Fläche.
Mick: "Ich habe meinen Spector mit einer Funkanlage ausgerüstet und genieße die Ausflüge ins Publikum!"

Roland - drums/vocals

Click here Steward Copelands Drumming war neben seiner individuellen Spielweise vor allen Dingen durch seine sehr hochgestimmten Toms geprägt. Roland spielt ein Premier Signia Schlagzeug mit flachen Kesseln. Daneben gibt es noch vier Octobans (Röhrentrommeln), einen Woodblock und ein E-Pad.

Das charakteristische ist jedoch das Schlagzeugecho, dass per Fußschalter bedient wird und in Songs wie Walking On The Moon oder Can't Stand Losing You zum Einsatz kommt. Angetriggert durch die Bassdrum verwendet Roland ein original Tama Drumsynthesizer zur Abrundung des Sounds im Tiefbassbereich, den auch Stewart benutzte.

Auf manchen Fotos von Stewarts' Rack erkennt man den Drumsynthesizer.

Roland: "Eigentlich müsste ich ja Tama Drums spielen, aber das Premier-Set war einfach soundtechnisch so nah dran und preistechnisch so weit vom original entfernt, dass wir zuschlagen mussten. Meine Crash-Becken sind alle von Zildijan, weil ich sie vorher schon hatte und mich nur ungern von ihnen trennen möchte; aber meine Hihat und mein Ride-Becken sind Paiste 2002 - logo!"